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Das Hochbeet selber bauen: Von der Planung bis zur Bepflanzung

Ein Hochbeet bauenWenn Sie ein Hochbeet selber bauen, bestimmen Sie selbst, welche Abmessungen Sie realisieren wollen. Ein Hochbeet bauen ist mit der richtigen Anleitung nicht schwer. Zu den häufigsten Konstruktionsformen gehören das Holzhochbeet und das Stein-Hochbeet. Wir haben eine vierteilige Anleitung zusammengestellt, durch welche Sie erfahren, wie Sie mit einfachen Mitteln ein Hochbeet selber bauen können. Greifen Sie hierbei auf einen fertigen Bausatz zurück, sparen Sie deutlich Zeit und Aufwand.

Die Kosten hängen im Wesentlichen von den Materialien und der Größe des Hochbeetes ab. Besonders viel Freude bereitet es, nach dem Hochbeet bauen die ersten Pflanzen auszusäen. Sie haben die Wahl, ob Sie ein Hochbeet selber bauen, um frisches Gemüse zu ernten oder sich an wunderschönen Blumen zu erfreuen.

Hochbeet selber bauen – Teil 1: Die Vorüberlegungen zum Bau des Hochbeetes

Bevor Sie ein Hochbeet bauen, müssen Sie einen genauen Plan aufstellen. Sie müssen geeignete Materialien auswählen, den richtigen Standort finden und die Konstruktion festlegen. Grundsätzlich stehen Ihnen für Ihr Vorhaben zwei Möglichkeiten zur Auswahl:

  • 1. Sie verwenden einen Bausatz.
  • 2. Sie schneiden die Bretter selbst auf die gewünschte Größe und stellen einen Konstruktionsplan auf.

Verfügt die Konstruktion über einen eigenen Boden, so ist sie flexibel nutzbar. Sie sind an keinen festen Standort gebunden und können das Hochbeet an jeden gewünschten Ort stellen. Wenn Sie das Hochbeet selber bauen und dabei auf einen Fertigbausatz zurückgreifen möchten, können Sie sich für ein Modell aus Holz, Metall oder Kunststoff entscheiden. Möchten Sie das Hochbeet bauen und keinen Bausatz verwenden, so können Sie auch Steine oder Betonplatten nutzen.

Tipp: Wenn Sie ein Holz-Hochbeet selber bauen, sollten Sie widerstandsfähiges und langlebiges Holz verwenden. Douglasie, Robinie und Lärche sind drei sehr gut geeignete Materialien. Robustes Holz ist entgegen vieler Vorurteile witterungsbeständig und kann für viele Jahre genutzt werden. Ein Schutzanstrich kann Farbe ins Spiel bringen und gleichzeitig beim Hochbeet bauen für einen Langzeitschutz sorgen.

Welche Abmessungen sind für das Hochbeet ideal?

Um das Hochbeet selber bauen zu können, müssen Sie sich bezüglich der Höhe Gedanken machen. Klassischerweise liegen die üblichen Höhen zwischen 80 und 100 Zentimetern. Möchten Sie das Hochbeet selber bauen, um anschließend im Sitzen arbeiten zu können, sind 60 Zentimeter Höhe eine gute Entscheidung. Die Fläche des Beetes muss ausreichend Raum zum Anpflanzen von Gemüse, Kräutern oder Blumen bieten. Beachten Sie jedoch, dass Sie alle Stellen des Beetes gut erreichen müssen. Eine Breite von 120 Zentimetern sollte daher nicht überschritten werden. Möchten Sie ein besonders großes Hochbeet bauen, welches mehr als zwei Meter lang ist, dann sollten Sie in regelmäßigen Abständen stabilisierende Pfosten einplanen. Die Konstruktion ist einem hohen Druck ausgesetzt, was sich an folgendem Rechenbeispiel zeigt – Angenommen das Beet weist folgende Abmessungen auf:

  • Höhe: 1 m
  • Breite: 1,20 m
  • Länge: 2 m

In diesem Fall beträgt das Raumvolumen 1 m x 1,20 m x 2 m = 2,4 m³ = 2.400 Liter

Wo stelle ich das Hochbeet auf?

Der genaue Standort hängt von den räumlichen Begebenheiten und dem geplanten Einsatzzweck ab. Möchten Sie das Hochbeet selber bauen, um es für dekorative Zwecke, beispielsweise für Blumen, zu nutzen, so können Sie das Beet im Vorgarten oder im Hauptgarten aufstellen. Entscheiden Sie sich für eine Nord-Süd-Ausrichtung, dann nutzen das Sonnenlicht optimal aus. Unter der Nord-Süd-Ausrichtung versteht man eine Position, in welcher die kurzen Seiten nach Westen und Osten zeigen.

Hochbeet selber bauen – Teil 2: Der Bau des Hochbeetes

Die genaue Vorgehensweise beim Bau hängt von der gewählten Form ab. Im Folgenden stellen wir Ihnen zwei Beispiele vor, wie Sie ein Hochbeet selber bauen können.

Beispiel 1: Ein Holz-Hochbeet bauen

Die Materialien für den Bau:

  • Für die Seitenwände: 2,5 bis 5 Zentimeter dicke Holzlatten
  • Pfosten oder Kanthölzer für die Stabilisierung
  • Kaninchengitter/Teichfolie
  • Schrauben
  • Holzschutzfarbe
  • Maurerschnur

Schritt 1: Stecken Sie mit der Maurerschnur und den Pfosten die Fläche für den Bau ab. Achten Sie auf die Konstruktion von rechten Winkeln.

Tipp: Für die Konstruktion der rechten Winkel können Sie auf den sogenannten Pythagoras-Trick zurückgreifen. Sie benötigen hierfür eine Schnur, die im Abstand von jeweils einem Meter Markierungen aufweist. Bilden Sie aus der Schnur ein Dreieck mit den Seitenlängen 3 Meter, 4 Meter und 5 Meter. Am einfachsten ist es, wenn Sie zu Dritt arbeiten und jede Person eine Ecke des Dreiecks straff zieht. Die farblichen Markierungen am Seil vereinfachen das Ausmessen der vorgegebenen Seitenlängen. Zwischen der 3 Meter langen und der 4 Meter langen Seite befindet sich nun der rechte Winkel.

Schritt 2: Stechen Sie die Grasnarbe aus. Heben Sie nun eine Grube mit einer Tiefe von rund 20 bis 30 Zentimetern aus.

Schritt 3: Setzen Sie die Pfosten. Die Holzpfosten müssen mindestens 30 Zentimeter tief in den Boden geschlagen werden. Alternativ ist auch die Verwendung einer Pfostenverankerung möglich. Hierfür sind Bodenhülsen geeignet.

Tipp: Die Pfosten müssen alle die gleiche Höhe aufweisen. Da dies in der Praxis häufig schwierig ist, können Sie nach dem Einschlagen noch Korrekturen vornehmen. Wählen Sie einen der Pfosten aus und schneiden Sie die übrigen Pfosten auf die gewünschte Höhe.

Schritt 4: Tragen Sie einen Teil der Holzschutzlasur auf die Pfosten auf.

Schritt 5: In diesem Schritt werden die Seiten beplankt. Bringen Sie die ersten Bretter in einem Boden-Abstand von 5 Zentimetern an. Achten Sie auf die waagerechte Ausrichtung der Brette. Kurze Bretter müssen Sie außen befestigen, lange Bretter werden innen an der Bodenhülse befestigt.

Schritt 6: Bringen Sie zunächst einmal zwei Bretter an. Nun müssen Sie das Gitter befestigen. Es dient dazu, Wühlmäuse und Maulwürfe abzuhalten. Damit die Nager nicht seitlich eindringen können, muss das Kaninchengitter an den Seiten rund 30 Zentimeter weit hoch reichen. Der Boden sollte komplett bedeckt sein. Verbinden Sie die einzelnen Gitterteile mittels eines Drahtes und tackern Sie die Stücke an die Planken.

Tipp: Tragen Sie beim Zurechtschneiden des Drahtes unbedingt Schutzhandschuhe, da das Gitter spitz und scharfkantig ist. Sie erhalten das Gitter kostengünstig auf großen Rollen und können es mit einer Schere oder einem Spezialwerkzeug auf die gewünschte Größe bringen.

Schritt 7: Bringen Sie die übrigen Bretter an.

Schritt 8: Tragen Sie den Holzschutz an der Innenseite und der Außenseite auf.

Schritt 9: Setzen Sie Pfostenkappen auf.

Schritt 10: Legen Sie das Hochbeet mit der Teichfolie aus. Tackern Sie die Folie an der Innenseite des Beetes fest.

Beispiel 2: Ein Stein-Hochbeet selber bauen

Wenn Sie ein Stein-Hochbeet bauen, müssen Sie mit mehreren Arbeitstagen rechnen. Haben Sie das Hochbeet bauen erfolgreich beendet, profitieren Sie von der Langlebigkeit des Materials. Gehen Sie beim Bau wie folgt vor:

Schritt 1: Wer ein Stein-Hochbeet selber bauen möchte, der entscheidet sich oftmals für besonders große Abmessungen. Sie können aber auch runde Varianten konstruieren, was jedoch etwas Geschick und Maßgenauigkeit erfordert. Rundungen sollten möglichst exakt sein, da Abweichungen ewig sichtbar bleiben. Die klassische rechteckige Form ist am einfachsten umzusetzen. Markieren Sie den Rand des Hochbeetes mit einer Sprühflasche.

Tipp: Möchten Sie ein kreisrundes Hochbeet bauen, so können Sie einen Stock und eine Schnur als Hilfsmittel nutzen. Stecken Sie den Stock in die Mitte des geplanten Beetes. Kürzen Sie die Schnur auf den gewünschten Radius des Kreises. Nun binden Sie die Schnur an den Stock. Achten Sie darauf, die Schnur möglichst tief unten an das Holz anzubinden, um keine Ungenauigkeiten zu erzeugen. Wenn Sie die Schnur nun straff spannen und um den Stock im Kreis führen, erhalten Sie die gewünschten Ränder für das Hochbeet.

Schritt 2: Die Auswahl der Steine

Bevor Sie das Hochbeet bauen, müssen Sie geeignete Steine aussuchen. Kalk-Sandsteine gelten als witterungsbeständig, weswegen sie eine gute Wahl sind. Steine können sehr teuer sein, vor allem dann, wenn sie im Baumarkt gekauft werden. Fragen Sie am besten im Bekanntenkreis nach, ob von einem Bau eventuell noch Steine übrig geblieben sind. Abbruchunternehmer bieten Steine oftmals ebenfalls günstig an.

Tipp: Die Setzsteine sollten eben und flach sein. Sie lassen sich dadurch gut aufeinander setzen und Sie benötigen weniger Beton.

Hochbeet aus SteinenFüllsteine werden beim Hochbeet bauen für die innere Schalung benötigt. Sie können alternativ auch eine größere Menge Beton einplanen. Es werden keine besonderen Anforderungen an die Steine gestellt. Zum Füllen der Hohlräume benötigen Sie Estrich-Beton. Für das Einsetzen und Abbinden der Steine ist Trasszement-Mörtel erforderlich. Wenn Sie ein Hochbeet selber bauen, welches eine Größe von 2,5 m x 4 Meter hat, müssen Sie mit rund 15 Säcken Trasszement-Mörtel und 15 Säcken Estrich-Beton rechnen. Für die Drainage benötigen Sie eine Füllung aus Kies. Das Ziel ist es, das Wasser gut ablaufen zu lassen. Würde das Wasser im Winter stehen bleiben, so könnte es gefrieren und die Konstruktion würde Schaden erleiden. Es entfalten sich enorme Kräfte, die das Hochbeet aufsprengen. Kies oder Schotter wird auf den Boden des Hochbeetes aufgebracht.

Schritt 3: Beginnen Sie mit der Drainage

Die Drainage sollte eine ausreichende Höhe haben, um effektiv zu funktionieren. Heben Sie den Boden am Rande des Hochbeetes rund 30 Zentimeter aus. Es entsteht ein circa 30 Zentimeter tiefer Graben. Befüllen Sie den Graben mit Kies. Befestigen Sie die Füllung mittels einer Rüttelplatte, um eine ausreichende Verdichtung beim Hochbeet bauen zu erreichen. Achten Sie darauf, dass nach oben noch ausreichend Platz ist, um die Setzsteine gut im Boden verankern zu können.

Schritt 4: Die ersten Steine werden gesetzt

Positionieren Sie die ersten Setzsteine im Graben. Wählen Sie flache und große Steine aus, um für ein stabiles Fundament zu sorgen. Die weiteren Steine halten besonders gut, wenn die erste Reihe vorteilhaft gesetzt wird. Achten Sie darauf, dass die Steine gut in der Drainage befestigt sind.

Schritt 5: So setzen Sie beim Hochbeet bauen die restlichen Steine

Ist die erste Reihe der Steine beim Hochbeet bauen fertig gestellt, müssen Sie den Trasszement-Mörtel anrühren. Gehen Sie hierfür nach der Anleitung des jeweils ausgewählten Produktes vor. Haben Sie den Trasszement angerührt, verwenden Sie eine Maurerkelle, um eine großzügige Menge auf den untersten Stein zu geben. Setzen Sie nun einen Stein auf den untersten Stein. Achten Sie darauf, dass sich die nächste Reihe mit der ersten Reihe überlappt, um für Standfestigkeit zu sorgen.

Tipp: Der Trasszement sollte beim Hochbeet bauen leicht angetrocknet sein. Wischen Sie mit einem feuchten Pinsel über den Zement, mit ein bündiger Abschluss entsteht.

Schritt 6: Die Schalung für das Hochbeet selber bauen

Von außen sind bei diesem Hochbeet Steine sichtbar, von innen wird die Konstruktion noch unterstützt. Lücken werden mit Estrich-Beton aufgefüllt, um fehlende Stellen zwischen den Steinen auszugleichen. Wenn Sie eine Schalung für das Hochbeet selber bauen, können Sie Bretter verwenden. Warten Sie mindestens eine Nacht, bis Sie die Schalung entfernen. Die Füllsteine werden beim Hochbeet bauen genutzt, um weniger Estrich-Beton zu benötigen.

Schritt 7: Schicht für Schicht das Hochbeet selber bauen

Wiederholen Sie die Vorgehensweise Schicht für Schicht. Jede Schicht muss beim Hochbeet bauen neu aufgeschalt werden, sodass Sie für den Bau mehrere Tage benötigen. Der Estrich-Beton muss zwischendurch trocknen. Vermeiden Sie das Arbeiten im Winter, damit beim Hochbeet bauen kein Frost die Konstruktion zerstört.

Schritt 8: Der Abschluss beim Hochbeet bauen: Die oberste Reihe

Die letzte Reihe besteht aus besonders schönen Endsteinen, die eine gerade Ebene ergeben müssen.

Hochbeet selber bauen – Teil 3: Das Befüllen des Hochbeetes mit Erde

Nachdem das Hochbeet fertig gestellt wurde und ein eventuell aufgebrachter Holzschutzlack trocknen konnte, wird das Beet befüllt. Es hat sich eine schichtweise Befüllung bewährt. Die einzelnen Schichten werden verdickt und gewässert. Im Folgenden stellen wir Ihnen die unterschiedlichen Schichten vor:

  • Die unterste/erste Schicht: 20 Zentimeter Baumschnitt.
  • Die zweite Schicht: 20 Zentimeter Rindenmulch oder gehäckselte Äste.
  • Die dritte Schicht: 15 Zentimeter allgemeiner Gartenabfall, beispielsweise Grasschnitt oder Laub
  • Die vierte Schicht: 15 Zentimeter halbreifer Kompost. Sie können den Kompost mit Papierschnitzeln durchmengen.
  • Als Alternative zum Kompost bietet sich halbverrotteter Stallmist an.
  • Die fünfte Schicht: 20 Zentimeter Pflanzenhumus oder reifer Kompost

Die gesamte Befüllhöhe beträgt in unserem Beispiel 90 Zentimeter.

Tipp: Die Befüllung enthält wertvolle Nährstoffe für das Pflanzgut. Sie sollten nach rund fünf bis sechs Jahren die Erde austauschen, um neue Nährstoffe zu erhalten. Das Düngen ist nicht notwendig, wenn Sie ein Hochbeet selber bauen.

Hochbeet selber bauen – Teil 4: Das Bepflanzen des Hochbeetes

Durch die schichtweise Befüllung mit den genannten Ebenen erhalten Sie einen nährstoffreichen Boden. Im ersten Jahr können Sie den hohen Nährstoffgehalt besonders gut nutzen. Entscheiden Sie sich daher nach dem Hochbeet bauen und befüllen für Pflanzen mit einem hohen Nährstoffbedarf, dann nutzen Sie die Kraft des Bodens optimal aus. Man unterscheidet zwischen Starkzehrer, Mittelzehrer und Schwachzehrer. Sie können nach folgendem Plan vorgehen:

  • Im ersten und zweiten Jahr bauen Sie Starkzehrer an. Zu dieser Gruppe gehören unter anderem: Sellerie, Lauch, Zucchini, Tomaten, Kohl, Gurken.
  • Im dritten und vierten Jahr bauen Sie Mittelzehrer an. In dieser Gruppen sind unter anderem vertreten: Karotten, Paprika, Knoblauch, Chinakohl, Zwiebeln, Salat, Spinat.
  • Für das fünfte bis siebte Jahr sind Schwachzehrer eine gute Wahl. Erfreuen Sie sich an: Sommerblumen, Kräutern, Erbsen, Bohnen.

Halten Sie die Fruchtfolge ein. Dies bedeutet, dass Sie Pflanzenarten aus einer Familie erst wieder nach drei oder vier Jahren an selbe Stelle pflanzen.

Nicht alle Pflanzen passen gut zusammen

Möchten Sie das Hochbeet bauen und für unterschiedliche Gemüsesorten nutzen, dann müssen Sie darauf achten, dass sich die Pflanzen untereinander „vertragen“. Für jedes Gemüse existieren gute und schlechte Nachbarn. Wenn Sie die Empfehlungen beachten, steigern Sie Ihre Erfolgswahrscheinlichkeit in Bezug auf die Ernte. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl der beliebtesten Obst- und Gemüsesorten der Deutschen:

  • 1. Blumenkohl ist reich an wertvollen Vitaminen. Sie können den Kohl neben Buschbohnen, Erbsen, Spinat, Sellerie, Gurken oder Roter Beete anpflanzen. Andere Kohlsorten, Kartoffeln oder Zwiebeln sollten als Nachbarn vermieden werden.
  • 2. Erdbeeren sind im Sommer ein wahrer Genuss. Vermeiden Sie allerdings das Anpflanzen in unmittelbarer Nähe zu Kohl. Kopfsalat, Radieschen, Buschbohnen, Schnittlauch und Zwiebeln sind ideale Nachbarn für die Erdbeeren.
  • 3. Feldsalat kann weit in den Winter hinein geerntet werden. Er schmeckt köstlich und ist reich an Mineralstoffen. Zu den erwünschten Nachbarn gehören Erdbeeren und Radieschen.
  • 4. Gurken sind für ihren hohen Wasser- und Mineralstoffgehalt bekannt. Sie werden als Salat beziehungsweise pur gegessen oder können auch für die kalte Jahreszeit eingelegt werden. Die Pflanzen gedeihen in der Nachbarschaft von Sellerie, Kümmel, Roter Beete, Dill, Fenchel oder Kohl gut. Vermeiden Sie das Anpflanzen neben Kartoffeln, Rettich, Radieschen oder Tomaten.
  • 5. Kartoffeln weisen einen hohen Vitamin C Gehalt auf und sind insgesamt sehr vitaminreich. Sie setzen das Gemüse vielseitig ein, beispielsweise als Salat oder für Kartoffelbrei. Wenn Sie das Hochbeet bauen, können Sie in unmittelbarer Nähe zu den Kartoffeln Knoblauch, Kohlrabi oder Spinat anpflanzen.

Ein paar inspirierende Videos für den Eigenbau

Das Fazit für das Hochbeet bauen

Ein Hochbeet selber bauen erfordert handwerkliches Geschick, ist jedoch der Beginn von vielen ertragsreichen Erntejahren. Sie profitieren vom verbesserten Wachstum im Beet und können unterschiedliche Pflanzen aussäen. Als Alternative zum Hochbeet selber bauen können Sie fertige Konstruktionen auswählen. Sie haben die Wahl, welchen Aufwand Sie betreiben möchten und welche Freude Sie am Bauen haben. In beiden Fällen nutzen Sie das Hochbeet, um sich und Ihrer Familie gesundes und frisches Gemüse oder Kräuter zu verschaffen. Gerade im biologischen Gartenbau ist das Hochbeet beliebt, da Sie auf den Einsatz von Dünger und Pflanzenschutzmitteln verzichten können.

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